Über die sogenannten Zivilisations- oder auch Wohlstandskrankheiten habe ich ja schon in diversen Beiträgen geschrieben. Diese Krankheiten sind in vielen Bevölkerungsschichten verbreitet und nehmen immer mehr zu. Sie sind nicht übertragbar und somit zum Glück auch nicht ansteckend. Sie sind einfach dem Leben der modernen Gesellschaften geschuldet und sie lassen sich in Zusammenhang bringen mit schlechter Ernährung, Stress und Bewegungsmangel. Weitere Risikofaktoren sind Alkohol, Rauchen, Umweltgifte wie Feinstaub oder Pestizide, aber auch Lärmemissionen oder übertriebene Hygiene. Auch psychosoziale Faktoren wie Einsamkeit, Leistungsdruck, übersteigerte Ideale oder mediale Reizüberflutung können krank machen. Einige Zivilisationskrankheiten ließen sich mit wirkungsvoller Gesundheitsprävention eindämmen.
Und genau das ist immer mein Anliegen
Auf Vorsorge hinzuweisen oder – wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist – möglichst nebenwirkungsfreie Behandlungsoptionen aufzuzeigen, die eine deutliche Verbesserung und oftmals auch eine Heilung möglich machen.
Nun schickte mir ein Leser wertvolle Hinweise und seinen Erfahrungsbericht in Bezug auf seine Zuckerkrankheit. Seine benötigten Medikamente wurden fast schleichend erhöht und als ihm durch eine Nachlässigkeit einmal die Vorräte ausgingen, bekam er regelrechte Panik. Diese Panik nahm er dann zum Anlass, sich mit alternativen Behandlungsansätzen zu beschäftigen. So stieß er auf eine Seite, die sein Leben – wie er schrieb – um einiges lebenswerter machte. In Absprache mit seinem Arzt konnte er die benötigte Tablettendosis innerhalb von wenigen Monaten fast halbieren und seine Werte sind so stabil wie schon seit Jahren nicht mehr. Mit einem „Smiley“ fügte er hinzu, dass er keine Provision für das Weiterempfehlen bekommt. Er würde sich freuen, wenn ich mich der Sache einmal annehmen würde und er anderen Betroffenen so vielleicht helfen könnte.
Um mehr über das von diesem Leser ausgelobte Produkt zu erfahren, nahm ich Kontakt zu dem Betreiber der Seite – Herrn Dr. Weber auf. Es hat sich gelohnt und ich möchte Ihnen mit diesem Beitrag eine weitere Behandlungsoption aufzeigen, die nicht nur in Bezug auf „Diabetes Typ 2“ durchaus einen Versuch wert ist.
Ich übernehme hier einmal die wesentlichen Punkte, die sich aus einem regen Mailverkehr und mehreren Telefonaten ergaben. Selbst wenn Sie selber nicht betroffen sind, haben Sie so vielleicht die Möglichkeit, da einmal eine wertvolle Information weiterzugeben.

Unser modernes Leben führt oft zu Bewegungsmangel, Tendenz zu Übergewicht, Bluthochdruck, hohen Blutfettwerten und beginnender Alters-Diabetes. Früher war Alters-Diabetes etwas für Menschen ab 60 Jahren Lebensalter.
Grund hierfür ist unsere Kalorienreiche und Zucker-Zentrierte Kultur. Fastfood, Fertiggerichte, und Süßigkeiten, es wird einem nur all zu leicht gemacht sich ungesund zu ernähren.
Kein Wunder, dass sich die Alters-Diabetes Grenze seit einigen Jahren immer weiter abwärts bewegt. Inzwischen erkranken immer häufiger 50- oder 40-Jährige an Alters-Diabetes oder dessen Vorstufen.
Ist die Diagnose einmal da, verschreibt der Arzt allzu schnell zahlreiche Tabletten. Metformin, eines der am häufigsten eingesetzten Diabetes-Medikamente sollte eigentlich mit einer Ernährungsumstellung einhergehen. Was bringt die Therapie, wenn der Auslöser der Krankheit (die ungesunde Ernährung) nicht einmal verändert wurde?
Heilpraktiker raten neben natürlichen Wirkstoffen immer wieder dringlichst zu einer Umstellung der Ernährung, mehr Bewegung und einer allgemein gesünderen Lebensweise.
Doch der Glaube an die Götter in Weiß ist oft leider zu stark, um sich anderweitig zu informieren.
So werden die Medikamente gedankenlos genommen, die Symptome bekämpft und der Diabetes wird unbemerkt schlimmer und schlimmer. Was bleibt sind die Nebenwirkungen: Oft sind es Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.
Gibt es natürliche Unterstützung bei der Behandlung?
Gibt es Pflanzen oder Lebensmittel, die den Blutzuckerspiegel beeinflussen können?
In zahlreichen Pflanzenteilen, Früchten und Blättern finden sich Polyphenole, besser bekannt unter dem Namen „Sekundäre Pflanzenstoffe“.
Insbesondere einer dieser sekundären Pflanzenstoffe, das Phlorizin, hat eine besondere Wirkung auf den Zucker-Haushalt des Körpers.
Seine Wirkung ist zweifach:
1. Zum einen hemmt es die Aufnahme von Zucker im Darm, andererseits
2. führt es zu einer vermehrten Ausscheidung von Zucker über den Urin.
Das heißt, der Körper nimmt zum einen weniger Kalorien im Darm auf und transportiert gleichzeitig überschüssigen Zucker über die Nieren ab.
Das Ergebnis: der Blutzuckerspiegel sinkt deutlich, man kann Insulin „sparen“ und es kommt zu einer Gewichtsreduktion.
Das Phlorizin war Gegenstand zahlreicher neuerer Forschungsvorhaben auf dem Gebiet Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Infarkt-Neigung, welche auch unter dem Oberbegriff metabolisches Syndrom zusammengefasst werden. Die Wirksamkeit von Phlorizin wurde hier eindrucksvoll bestätigt.
Die pharmazeutische Industrie hatte in den Neunziger-Jahren ebenfalls den Fokus auf diesen Stoff, und entwickelte Varianten hierzu, die man als Patent anmelden konnte. Mit natürlichen Wirkstoffen konnte man schließlich kein Geld verdienen. Diese synthetischen Arzneimittel werden als SGLT2-Hemmer bezeichnet und werden zwischenzeitlich häufig von Ärzten verschrieben.
Aber wie bekommt man dieses Phlorizin nun am besten?
Jeder kennt das alte englische Sprichwort: “An apple a day keeps the doctor away”
Äpfel enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralien. Um nun aber das Phlorizin zu finden muss man an einem ungewöhnlichen Ort nachsehen. Denn im Apfel selbst findet sich kaum etwas von diesem speziellen Stoff. Im Apfelsaft ist gar nichts mehr enthalten.
Stattdessen kommt Phlorizin in der Rinde der Wurzel des Apfelbaumes sowie dem Fruchtansatz des Apfels vor. Schon alte Arzneibücher haben die Apfelbaum-Wurzelrinde als Heilmittel für die Zucker-Krankheit, aber auch für Malaria beschrieben.
Interessanterweise fiel der Fruchtansatz der Äpfel bei der Ernte von Äpfeln bisher als „unbrauchbares Nebenprodukt“ an.
So kam Apotheker Dr. Martin Weber aus dem Rheingau vor einigen Jahren auf die Idee, genau dieses „Nebenprodukt“ zu nutzen, um einen wirksamen Tee für Diabetiker daraus zu machen. Die Idee für „Dia-B-Tee“ war geboren.
Nach einiger Recherche konnte Dr. Weber die besten Apfelbaum-Sorten und Anbauregionen für einen möglichst hohen Polyohenol-Gehalt ausfindig machen und arbeitet nun mit regionalen Bio-Bauern zusammen, um den Tee zu produzieren.
Neben dem natürlichen Wirkstoffprofil der Apfel-Fruchtansätze hat er den Tee zusätzlich mit Apfelbaum-Wurzel-Extrakt verfeinert um einen möglichst hohen Gehalt an Phlorizin zu erreichen.
Phlorizin ist ein gelber Stoff, der besonders gut in heißem Wasser löslich ist. 5 Gramm dieser Tee-Mischung sollten daher mit ca. 300 ml Wasser kurz aufgekocht werden und können dann nach ca. 20 Minuten noch als heißer Tee oder über den Tag verteilt auch kalt getrunken werden. Der so aufgebrühte Tee ist dunkel-gelb und schmeckt und riecht aromatisch nach saurem Apfel und leicht bitter.
Anwender berichten Herrn Dr. Weber von beeindruckender Reduzierung des Bedarfs an Medikamenten und Insulin. Zudem berichten Patienten von einer positiven Wirkung auf gereizten Darm und Darmträgheit.
In Kombination mit einer Umstellung der Lebensweise, also Bewegung und einer gesunden Ernährung, könnte der Tee einen Signifikanten Beitrag zur Heilung von Diabetes beitragen.
Der besondere Apfeltee kann von jeder lokalen Apotheke bestellt werden und ist in einigen Versandapotheken vorrätig.
Direkt bestellen kann man ihn jedoch auch über diese Website.
Dr. Weber hat einige interessante Projekte, über die ich hier im Blog aber auch in meinem Newsletter des Schüßler Forums sicher noch berichten werde. Eines der Projekte ist z.B. „MineraLiquid flüssige Mineralkonzentrate“ mit denen man sein eigenes Heilwasser herstellen kann. Dazu jedoch bei einem anderen Mal mehr.
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Über Wirksam Heilen:
Der Verlag „Wirksam heilen“ ist ein Herzensprojekt das von Bärbel Puls im Jahr 2014 gegründet wurde. Aufgrund eigener, gesundheitlicher Probleme beschäftigte sich Frau Puls bereits sehr früh und sehr intensiv mit diversen Erkrankungen sowie wirksamen Naturheilverfahren. Im Jahr 2006 folgte die Gründung des Schüssler-Forums, das schnell eine wichtige Anlaufstelle für viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen in Deutschland wurde. Im Jahr 2014 wurde dann „Wirksam Heilen“ ins Leben gerufen, ein umfassendes Compendium und digitales Nachschlagewerk zu einer Vielzahl von Erkrankungen und Gesundheitsproblemen sowie alternative und wirksame Behandlungsmethoden dazu.
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