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29. Februar 2016

Das vergessene Heilmittel

(Inklusive Audioversion)

Bis vor wenigen Jahren noch konnte man mich sehr schnell verunsichern, wenn es um chemische Substanzen in der Behandlung von Krankheiten ging. Sprachen Gegner von Verätzungen oder las ich Warnhinweise, war ich schnell geneigt, dieser Behandlungsmöglichkeit nicht einmal gedanklich eine Chance einzuräumen.

Geht es Ihnen da ein wenig wie mir?
Dann wäre dieses vielleicht mit einer der Gründe, warum ein Mittel, wie z.B. Wasserstoffperoxid, lange Zeit in Vergessenheit geraten war?
Oder liegt diese Vergessenheit doch an der ganz bewussten Verunglimpfung genau solcher Mittel? Weil diese einfach viel zu preiswert und für jedermann erhältlich sind? Weil zigfach bewiesen wurde, dass mit Wasserstoffperoxid viele Krankheiten heilbar sind, ohne dass tief in die Tasche der Krankenkassen gegriffen werden muss?

Nun wendet sich das Blatt
und schon seit einiger Zeit wissen immer mehr aufgeklärte und selbstbewusste Anwender – zu denen ich mich mittlerweile auch zähle – die guten Eigenschaften zu nutzen.

Ein Heilpraktiker, mit dem ich mich über Mittel wie MMS / CDS / DMSO oder auch dem Wasserstoffperoxid unterhielt, sagte: Diese Stoffe sind schlicht und einfach wirtschaftlich uninteressant. Wären sie patentierbar, würden sich Pharmariesen darum schlagen. Und sei sicher, dann würden die Preise explodieren.
Dieses bestätigte mir auch ein Apotheker. Er gibt – obwohl schon fast geschäftsschädigend – bestimmten Kunden eher eine Flasche 3 %tiges Wasserstoffperoxid  statt einer Reihe von Mittelchen z.B. bei erkennbarer Grippe im Anfangsstadium oder einem Fußpilz. Und er hat damit eine Reihe sehr zufriedener Kunden gewinnen können. Nicht nur weil das Wasserstoffperoxid sehr schnell half, sondern weil es auch die Geldbörse schonte.

Bleiben wir nur einmal beim Wasserstoffperoxid, dann ist es ja nicht so, dass der Fachwelt die positiven Wirkweisen nicht bekannt sind. Wasserstoffperoxid wird als Mittel für die Wundreinigung von Ärzten und Kliniken angewandt. Es ist das einzige keimtötende Mittel, das nur aus Wasser und Sauerstoff besteht und pathogene Mikroorganismen bekämpft. Deshalb wird es als das beste und wirksamste natürliche Desinfizierungsmittel gewertet. Auch in einigen medizinischen Lösungen zum Gurgeln finden wir Wasserstoffperoxid.

Zudem nutzt die Lebensmittel- bzw. Getränkeindustrie dieses bei der Abfüllung von PET-Flaschen. Hier hält eine 35%ige Lösung das Produkt keimfrei. Auch in zahlreichen anderen Verpackungen, beispielsweise für Milch oder Milchprodukte, wird es aus genau diesem Grund zur Vorbehandlung eingesetzt.

Und selbstverständlich ist vielen Medizinern durchaus klar, dass für dieses „Vergessene Heilmittel“ schon vor über 200 Jahren sehr viele und umfangreiche Anwendungsgebiete benannt wurden. Kamen die ersten Hinweise aus Frankreich, entdeckten auch gegen Ende der 1950er Jahre deutsche Forscher Wasserstoffperoxid jenseits der Wundreinigung. Sie führten exakte Untersuchungen durch, um dessen physiologische Wirkung sowie Therapien mit höheren Konzentrationen zu studieren. Ausgangspunkte waren dabei Untersuchungen im Rahmen der Habilitation des deutschen Pharmakologen und Toxikologen Reinhard Ludewig (geboren im Oktober 1923). Zunächst wurde das Verhalten des Peroxids beim Aufbringen auf die Haut in Konzentrationen bis 30 Prozent getestet. Dabei stellte man fest, dass entgegen der Meinung vieler Lehrbücher keine Verätzungen eintreten (Quelle und weitere Infos u.a.).

Wasserstoffperoxid, H2O2, Das vergessene Heilmittel
Das vergessene Heilmittel

Die Medizingeschichte von Wasserstoffperoxid und sagenhafte Behandlungserfolge können mittlerweile auf vielen Internetseiten, in Büchern und unzähligen Erfahrungsberichten nachgelesen werden. Durch wissenschaftliche Arbeiten wurde zudem nachgewiesen, dass Wasserstoffperoxid (H2O2) überall im Körper beim Zuckerstoffwechsel gebildet wird. Es fungiert als Signalstoff bei Menschen, Tieren und Pflanzen und wird in den Granulozyten (= spezialisierte Immunzellen) zur Abwehr von Krankheitserregern eingesetzt und es stimuliert die Immunabwehr.

Intensive Forschungen legten zudem die Grundlagen für eine moderne, erweiterte Anwendung des Stoffes fest. Im Zuge der klinischen Erforschung wurde schnell klar, dass die Substanz wirksam, ungiftig und ohne Reizwirkung ist. Wasserstoffperoxid wirkt desodorierend und desinfizierend, es beschleunigt die Wundheilung und eliminiert nachhaltig Bakterien, Pilze, Sporen und Viren. Es wirkt nicht allergisch, da es in zwei alltägliche Substanzen, nämlich in Wasser und Sauerstoff zerfällt.

Trotzt all dieser Fakten wird Wasserstoffperoxid als Heilmittel nicht anerkannt bzw. wird – wieder besseren Wissens – totgeschwiegen oder mit abstrusen Warnhinweisen schlecht gemacht.

Aber:
Wasserstoffperoxid ist ein einfaches Hilfsmittel, mit dem man einige gesundheitliche Störungen selber behandeln kann. Eine Theorie, die hinter dem Heilen mit Wasserstoffperoxid steht: Unsere Zellen benötigen Sauerstoff als wichtigsten Stoff. Nur eine Zelle, die mit genügend Sauerstoff versorgt wird, wird nicht krank bzw. kann sich heilen. Und die meisten „bösen“ Erreger können in sauerstoffreicher Umgebung nicht überleben – dieses gilt z.B. auch für bestimmte Krebstumore. Durch die orale Einnahme – dies haben Studien gezeigt – kann Wasserstoffperoxid zudem die Funktion des Immunsystems stärken und auch eine aus der Balance geratene Darmflora (z.B. nach Antibiotika Einnahmen) wieder ins Gleichgewicht bringen .

Und Wasserstoffperoxid ist bei weitem keine künstlich geschaffene Verbindung, die man nur durch chemische Reaktionen unter Laborbedingungen erhält. Die uns umgebende Natur enthält diese Verbindung z.B. im Regenwasser und im Schnee.

In Russland wurde der Professor Iwan Pawlovitsch Neumiwakin zum Vater der „inneren Anwendung“ des Wasserstoffperoxids. Er hat im Alter von 52 Jahren seine Arteriosklerose mit primärer Schädigung des Herzens und Gehirns (Arteriosklerose gilt in der Medizin offiziell als nicht umkehrbar) erfolgreich behandelt und beschlossen, Wasserstoffperoxid regelmäßig einzunehmen.

Er empfiehlt für die innere Anwendung handelsübliche 3%ige H2O2 – Lösung, beginnend mit 2 bis 3 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser, 3-mal täglich. Die Dosis wird täglich um einen Tropfen erhöht (zur Gewöhnung). Nach sieben Tagen ist eine Dosis von 10 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser erreicht. Und so machen Sie eine 10- Tage Kur mit 3x täglich 10 Tropfen, danach 2 bis 3 Tage Pause.

Diese Kur kann man das ganze Leben über anwenden. Gegenanzeigen gibt es für Wasserstoffperoxid nicht.

Prof. Neumiwakin schrieb: „Ich empfehle jedem, den Kranken, wie auch den Gesunden, es sich zur Regel zu machen: Wasserstoffperoxid täglich einzunehmen – vom morgigen Tag an, bis zum Lebensende“ (Quelle u.a.).

Auch wenn die Anwendung von Wasserstoffperoxid sehr unproblematisch ist und Sie mit ein wenig Umsicht nichts falsch machen können, lesen Sie sich vor der Anwendung / Einnahme bitte gut ein. Das gibt Sicherheit im Umgang mit diesem phantastischen Heilmittel, welches für die ganze Familie (Mensch und Tier) genutzt werden kann und welches in keiner Hausapotheke fehlen sollte.

Der Autor des Buches „Wasserstoffperoxid: Das vergessene Heilmittel“ Dr. habil. Jochen Gartz erläutert in seinem Buch (siehe oben), wie Wasserstoffperoxid wirkt, wo man es überall einsetzen kann und er weist auf Forschungen hin, dass u.a. Strahlentherapie bei Hautkrebs wirksamer und schonender eingesetzt werden kann, wenn die Haut vorher mit Wasserstoffperoxid „vorbehandelt“ wird.

Dr. Gartz, Chemiker und Fachmann auf diesem Gebiet, erklärt zudem in einem Video sehr anschaulich die Wirkungsweise und nimmt eventuelle Zweifel.

In den Behandlungsempfehlungen auf „Wirksam heilen“ haben wir diese Therapieform immer dann mit aufgenommen, wenn sie sich bewährt hat. Wir geben dort weitere wertvolle Hinweise und haben aussagekräftige Erfahrungsberichte veröffentlicht. Auch wenn es sich bei allen Empfehlungen um erfolgreich angewandte Behandlungen handelt, muss sich jeder Anwender, der Wasserstoffperoxid einsetzt, klar über die Eigenverantwortlichkeit sein.

Eine Bezugsquelle für Wasserstoffperoxid.

Veröffentlicht von

Bärbel Puls
Bärbel Puls

 

 

 

 

 

Kontaktdaten:
BENE NATURA D.O.O.
Geschäftsführer Stefan Lackermeier
kontakt@wirksam-heilen.de

https://wirksam-heilen.de
http://www.schuessler-info.de/

Weiterführende Links:
https://konzepte-und-heilkunst.de
Ausbildung Schüßler Salze

Article by Bärbel Puls / Allgemein / alternative Behandlungsmethoden, Bakterien, CDL, CDS, Desinfektion, DMSO, H2O2, Heilmittel, MMS, Pilze, Sporen, Viren, Wasserstoffperoxid, Wundreinigung

Über Bärbel Puls

Seit März 2006 in Sachen alternative Behandlungsmöglichkeiten aktiv im Netz.
Autorin diverser Beiträge zum Thema Gesundheit (in Printmedien und im Internet).

Kommentare

  1. Anna Mast meint

    29. Februar 2016 um 21:21

    Guten Abend Frau Puls,
    danke für die immer wieder sehr informativen Beiträge von Ihnen,
    die ich immer mit sehr grossem Interesse verfolge.
    Den obrigen Artikel über Wasserstoffperoxid werden wir für uns in Anspruch nehmen, da meinem Mann 2014 vier Bypässe gelegt wurden.
    Wo bitte kann man eine Dosierung, für meinen Kleinspitz ( 4,2kg ) finden? Er leidet an dem Bakterium Klebsiella pneumoniae laut Labor sind 31 Antibiotica und Peniciline resistent.
    Liebe Grüße aus Muggensturm
    Anna Mast

  2. Bärbel Puls meint

    29. Februar 2016 um 22:50

    Hallo Frau Mast,

    danke für diese positive Rückmeldung. Ich bin sicher, dass ist eine gute Entscheidung.

    Leider muss ich in Bezug auf eine „ Dosierung für Ihren Kleinspitz“ passen. Ich weiß nicht, ob Sie in Facebook aktiv sind? Dort gibt es diverse Gruppen zu Wasserstoffperoxid. Da wird Ihnen mit Sicherheit jemand weiter helfen. Hier einmal ein Link.

    Alles Gute und mit lieben Gruß
    Bärbel Puls

  3. Thomas Gärtner meint

    1. März 2016 um 16:32

    Sehr geehrte Frau Puls,

    sehr interessant fand ich den Beitrag über die Möglichkeiten des Wasserstoffperoxides.

    Ich bin Friseur und möchte nun wissen, ob man Wasserstoffperoxid 3%, den man im Friseurgroßhandel kaufen kann, auch verwenden kann. Oder muss es aus der Apotheke sein, weil es evtl ein anderer Wasserstoffperoxid ist, als der im Friseurgebrauch.

  4. Bärbel Puls meint

    1. März 2016 um 17:32

    Hallo Herr Gärtner,

    dass ist eine gute Frage. Ich selber habe auch Wasserstoffperoxid aus dem Frisörgroßhandel im Haus. Ich nutze es seit vielen Jahren schon zum Haarefärben (12%) und zum Wimpernfärben (3%).

    Allerdings bin ich bisher nicht darauf gekommen, diese Produkte auch für den Einsatz als Heilmittel zu nutzen.

    Grundsätzlich würde ich sagen, ist man mit einem Apothekenprodukt oder – wie z.B. bei Amazon erhältlich – als Arzneimittel deklariert, auf der sicheren Seite. Allerdings sollte immer darauf geachtet werden, dass der Stabilisator angegeben ist. Auch wenn Phosphorsäure nicht unbedingt das gesündeste ist, wird diese dafür genutzt. Aber es gibt wohl auch noch viele andere Möglichkeiten, die dann nicht explizit aufgeführt werden. Von solchen Produkten besser die Hände lassen, speziell dann, wenn das Wasserstoffperoxid auch eingenommen werden soll. Vielleicht schauen Sie einmal, wie Ihr Produkt aus dem Großhandel deklariert ist.

    Sollten Sie weiterführende Informationen dazu benötigen, vielleicht kann Ihnen auch die „Wasserstoffperoxid Gruppe“ in Facebook weiterhelfen.

    Herzlichst Bärbel Puls

  5. reene baumann meint

    10. November 2017 um 13:27

    gueten tag würde gerne wissen wie salbe hergestellt wir die im buch immer wieder erwähnt wird dürfte ich da infos haben (XXX Mailadresse – wegen Spam-Schutz gelöscht) gruss rene baumann

  6. Bärbel Puls meint

    10. November 2017 um 16:15

    Hallo Herr Baumann,

    wie die Salbe, die im Buch erwähnt wird, hergestellt wird, kann ich Ihnen nicht sagen. Aber Sie finden im Internet sehr viele Seiten und auch Videos mit sehr guten Anleitungen. So z.B. in diesem „Youtube-Clip„.

    Herzlichst Bärbel Puls

  7. Schmitz meint

    21. November 2017 um 11:58

    Hallo Frau Puls,
    ich hatte vor 4 Tagen eine kieferchirurgische Zahn-OP und bisher ist alles soweit gut verlaufen. Da im Speichel immer noch kleine Blutbeimengungen sind, würde ich gerne wissen, ob ich die Wunde mit 3%er H2O2-Lösung spülen darf? Ich kann mich erinnern, dass ich das vor gut 20 Jahren nach meiner Weisheitszahn-OP gemacht habe, um die
    Blutungsneigung zu stillen. Wird das H2O2 in diesem Fall mit Wasser verdünnt oder soll man es pur nehmen? Freue mich über eine Antwort.

  8. Bärbel Puls meint

    21. November 2017 um 16:16

    Hallo Frau Schmitz,

    hier würde ich das pure 3%ige Wasserstoffperoxid zum spülen nehmen.
    Alles Gute weiterhin.

    Herzlichst Bärbel Puls

  9. Viktoria meint

    1. Dezember 2017 um 10:18

    Hallo Frau Puls, Habe große Interesse am Wasserstoff und möchte es gerne innerlich nutzen, habe mich in Apotheken erkundigt , es gibt kein Wasserstoff ohne stabilisatoren , ist das nicht gefährlich. Wenn doch wie komm ich an reinen Wasserstoff ran? Danke im Voraus

  10. Bärbel Puls meint

    1. Dezember 2017 um 10:33

    Hallo Viktoria,

    diese Frage nach „Wasserstoffperoxid“ mit oder ohne Stabilisator taucht immer wieder auf und oft eben auch die Warnung vor der angeblich so gefährlichen Phosphorsäure (der häufigste Stabilisator). Reines Wasserstoffperoxid bekommen Sie, da müssten Sie einmal „Google“ befragen. Da dieses aber deutlich teurer ist, möchten ich Ihnen vorab dieses Video ans Herz legen: https://www.youtube.com/watch?v=PEbfDHtSh-k

    Auch wenn da kontrovers diskutiert wird, in meinen Augen sollte sich wirklich keiner von dieser Angstmacherei verunsichern lassen.

    Herzlichst Bärbel Puls

  11. Liuba Ziegler meint

    13. Januar 2018 um 7:15

    Hallo Fr. Bärbel. Anfang Dezember 2017 wurde bei mir Diagnostiziert.. KREBS.. În Bauch in eine Hohlraum außen Darm. Ich habe Kreislauf Probleme gehabt oder bei schnellen Bewegung oder ligen hat sich ganze Zimmer Karussell gedreht.
    Habe angefangen zum nehmen
    Wasserstoff 3%und schon nach ein Tag ist mein Kreislauf wider in Ordnung gewesen.
    Jetzt nehme ich 3 mall täglich pro 10 Tropfen.
    Die Frage ist..
    Ich werde am 1.02.2018 operiert.
    Muss ich von der Operation die Einnahme von wasserstoff abstellen oder darf ich bis zum letzte Tag von der Operation weiter nehmen? .
    Und ist genug 3⃣ mall täglich zu einnehmen oder in meine Situation darf ich mehr wasserstoff nehmen?
    Wede mich freuen von ein Antwort. LG.

  12. Bärbel Puls meint

    13. Januar 2018 um 9:55

    Hallo Liuba,

    mit der Dosis von 10 Tropfen 3 x täglich liegen Sie gut. Da ist die regelmäßige Einnahme wichtiger als die Tropfenanzahl selber.

    Aber in Bezug auf „ob und wann absetzen“ da sollten Sie sich unbedingt mit dem behandelnden Arzt absprechen.

    Alles Gute für Sie.

    Herzlichst Bärbel

  13. Liuba Ziegler meint

    14. Januar 2018 um 19:19

    Dankeschön 🙂 für die Antwort. LG Liuba 🌞

  14. Barbara meint

    28. Juni 2018 um 14:44

    Hallo Frau Bärbel,

    kann man H2O2 gegen Haarausfall anwenden und wenn ja, wie?

    Herzlichen Dank, ich freue mich auf ihre Antwort
    Liebe Grüße Barbara

  15. Bärbel Puls meint

    28. Juni 2018 um 16:38

    Hallo Barbara,

    in Bezug auf „Haarausfall“ liegen mir leider keinerlei Erfahrungsberichte vor und da kann ich so pauschal auch keine Aussage treffen.

    Da muss erst einmal klar sein, wodurch dieser Haarausfall entstanden ist und anhält.

    In nicht wenigen Fällen wurde ein Zusammenhang zwischen Übersäuerung und / oder einem Ungleichgewicht im Verdauungstrakt festgestellt. Hier müssten die ersten Schritte dann eine Regulierung des Säure-Basen Haushaltes und / oder eine Darmsanierung bzw. Aufbau der Darmflora, mit z.B. Probiotischen Mitteln sein. Nur dann können die naturheilkundlichen Maßnahmen auch wirklich greifen.

    Vielleicht hilft Ihnen diese Seite weiter, bei der am Ende auch naturheilkundliche Maßnahmen aufgezeigt werden. Da spielen Entsäuerung und Darmsanierung auch wieder eine gro0e Rolle.

    In unserem Nachschlagewerk auf „Wirksam heilen“ finden Sie zu „Haarausfall“ aktuell 14 bewährte Behandlungsoptionen und viele wertvolle „ergänzende Behandlungshinweise“. Das entsprechende Therapiepaket können Sie für nur 14,95 € erwerben. Dafür erhalten Sie – neben sämtlichen gesammelten Therapiemöglichkeiten und den Anwendungsempfehlung dafür und deren Bewertungen – auch den Zugriff auf die ausführlichen Informationen zu den einzelnen Behandlungsformen.

    Herzlichst Berbel

  16. Ursel meint

    18. Juli 2018 um 16:29

    Liebe Bärbel, ist es wichtig Abstände zu den Mahlzeiten einzuhalten? Und wenn ja wie lange?
    Vielen Dank für den Artikel. Liebe Grüße Ursel

  17. Bärbel Puls meint

    18. Juli 2018 um 16:51

    Hallo Ursel,

    das ist tatsächlich eine Frage, die öfter einmal gestellt wird.

    Unter diesem Link: https://www.youtube.com/watch?v=YLxcBYiCsSo siehst du ein Video, in dem dieses „Abstand lassen zur Nahrungsaufnahme“ kurz und knapp erklärt wird.

    Herzlichst Bärbel

  18. Rebeka haas meint

    13. August 2018 um 19:14

    Liebe Bärbel ich nehme seit 1 Woche Wasserstoffperoxid 3% auf ein Teelöffel mit einem Glas Wasser vermischt und ich mache eine Vegane Keto Kur. Ich wollte wissen ob es für längere Zeit gut ist dies weiter zu nehmen, oder soll ich damit eine Stop machen und ist diese Dosierung ok die ich einnehme? Liebe Grüße Rebeka

  19. Bärbel Puls meint

    14. August 2018 um 9:23

    Hallo Rebeka,

    wie in dem Beitrag geschrieben:

    Diese Kur kann man das ganze Leben über anwenden. Gegenanzeigen gibt es für Wasserstoffperoxid nicht.
    Prof. Neumiwakin schrieb: „Ich empfehle jedem, den Kranken, wie auch den Gesunden, es sich zur Regel zu machen: Wasserstoffperoxid täglich einzunehmen – vom morgigen Tag an, bis zum Lebensende“

    Herzlichst Bäbel

  20. Femke meint

    21. Oktober 2018 um 16:06

    Hallo Bärbel, ich bin schwanger und wollte fragen, ob ich das Wasserstoffperoxid trotzdem einnehmen darf über die Schwangerschaft und auch in der Stillzeit?

    Liebe Grüße !

  21. Bärbel Puls meint

    22. Oktober 2018 um 10:31

    Hallo Frau Femke,

    hier gibt es ganz unterschiedliche Aussagen. Grundsätzlich würde ich persönlich es wohl während dieser Zeiten bei äußerlichen Anwendungen und (Mund)Spülungen belassen. Wir empfehlen unseren Abonnenten auf „Wirksam heilen“ zu diesem Produkt:
    Personen, die Arzneimittel einnehmen oder ernsthaft krank sind, sowie Schwangere und/ oder stillende Mütter sollten sich vor der Einnahme mit ihrem Heilbehandler / Gynäkologen absprechen.

    Auch auf anderen Seiten ist zu lesen:
    Wenn Sie schwanger sind, annehmen, schwanger zu sein, oder wenn Sie stillen, ist die Anwendung von Wasserstoffperoxid nicht angezeigt.

    Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit – Herzlichst Bärbel Puls

  22. Joey meint

    7. Dezember 2018 um 19:45

    Hallo Frau Bärbel Puls
    Ich bin verunsichert über die Aufbewarung des Wasserstoffperoxid. Lese einige male das Braunglasflaschen explodiert sind, selbst bei Apothekern. Und das man es besser in dunkle Plastikflaschen abfüllen soll. Viele haben es in kleine Braunglasflaschen mit Pipetten einsatz abgefüllt damit man auch dosieren kann. Das hätte ich am liebsten natürlich. Aber ist das denn sicher gegen eventuellem Überdruck? Ich habe hier einen Dunkelblauen Kunststoffkanister mit 5 Liter Wasserstoffperoxid 3% Lösung. Da kann ich schwer Tropfenweisse dosieren, besser gesagt unmöglich. Ich habe bis jetzt noch nicht gehört das es dunkle Plastikflaschen mit Pipetten Einsatz gibt. Was kann ich Sicherheitsmässig tun?

  23. Bärbel Puls meint

    8. Dezember 2018 um 17:42

    Hallo Joey,

    dieses sind ja wirklich ganz seltene Meldungen, die ich von noch keiner einzigen Seite – in all den Jahren, in denen ich mich mit dem Thema beschäftige – bestätigt bekommen habe bzw. wo so etwas tatsächlich passiert ist. Auf dieser Seite wird ja zumindest der Versuch einer Erklärung gemacht.
    Meine Apotheken vor Ort lagern das Wasserstoffperoxid in Plastikflaschen / Kanistern. Und hier in den Geschäften stehen auch nur Plastikflaschen.

    Aber Plastikflaschen kombiniert mit Pipette kenne ich nicht. Da würde ich immer auf die Braunglasflaschen mit Pipette setzen und hätte nie Bedenken, dass da etwas passiert.
    Amazon hatte eine ganze Zeit lang das Wasserstoffperoxid auch direkt in Braunglasflaschen mit Pipette im Sortiment. Aktuell sind diese Produkte nicht Lieferbar. Für meine Tröpfchendosierung fülle ich mir bei Bedarf mein Wasserstoffperoxid immer in solche Flaschen.
    Diese nutzen Freunde, all meine Bekannten und viele Anwender wirklich schon seit vielen Jahren und es ist wirklich nie etwas passiert.

    Herzlichst Bärbel Puls

  24. Joey Vleminckx meint

    8. Dezember 2018 um 18:15

    Hallo nochmal,
    Genau von dieser Seite im obigen Link Ihrer Antwort hatte ich es auch gelesen. Deshalb die Unsicherheit. Dann füll ich es mal in die kleine Braunglasflasche mit Pipette um. Und dreh den Verschluss nicht mit voller Kraft zu. Müsste dann wohl okay sein. Danke jedenfalls für die Antwort, beruhigt dann doch.

  25. Gottfried Jilg meint

    22. Januar 2019 um 18:37

    Eigenharnbehandlung:
    Meine positiven Erfahrungen / G. Jilg

    Von wegen: Urin wäre Gift – Urin ist filtriertes Blut mit vielen Inhaltsstoffen, die dem Körper sehr bekömmlich sind – aber das alles wird verschwiegen. Der anerzogene Ekel soll uns diese Therapie vergraulen. Das große Problem aber ist und bleibt: Es sind keine wirtschaftlichen Erfolge damit zu erzielen!

    Hautprobleme: Welch ein Glück, Zufall, oder Eingebung! Es war das erste Buch von Frau Carmen Thomas „Ein ganz besonderer Saft – Urin“. Mit Be-geisterung habe ich es gelesen und auch gleich ausprobiert. Denn im Mai 1993 wurden meine Hautprobleme (rissige Hände) immer schlimmer. Habe alle Salben probiert und war auch beim Hautarzt – nichts hat richtig geholfen. Dann versuchte ich es mit URIN. Das Einreiben war nicht so schlimm, aber Urin trinken, das braucht schon etwas Geduld. Nach ein paar Tagen merkte ich, es wird besser! Meine rissigen Hände heilten dann ab, habe also bis heute keine Hautprobleme mehr. Am besten hilft der Morgenurin zum Einreiben, der 1-2 Tage alt ist. Aber bitte nur frischen Urin trinken. Für die Haut gibt es nichts besseres. Seit 2 Jahren gehe ich zur Fußpflege, da stellte man fest, dass ich eine sehr, sehr trockene Haut habe.

    Herzprobleme: Im Februar 2011 wurde ich in die Klinik mit „Herzrhyt-hmusstörungen“ eingeliefert. Beim großen Herzkatheter stellte sich heraus: Ich benötige keinen Stend oder Bypass. Meine Heilpraktikerin sagte mir: Das kommt vom Urin trinken, der gleichzeitig das Blut etwas verdünnt. Von 1993 bis 2013 konnte ich Urin trinken. Nach der Tabletten -Verordnung von Xarelto und Betablocker habe ich Urin dann fast nur noch äußerlich angewandt und wenig getrunken.

    Erkältungskrankheiten: Diese waren ebenfalls ein Problem. Sind kürzer geworden und nicht mehr so heftig mit hohem Fieber, wie das früher der Fall war. Wenn sich eine Erkältung bemerkbar macht – kratzen im Hals sofort mit einer Pippette frischen Urin in die Nase dreimal links dreimal rechts träufeln und mit frischem Urin gurgeln.

    Schulterprellung: Bei einem Fahrrad-Unfall im Juni 2011 fiel ich auf die rechte Schulter, zog mir nach ersten Beobachtungen eine Prellung zu, aber ohne eine offene Wunde. Da ich es nicht mehr weit nach Hause hatte, begann ich dort sofort mit dem Einreiben von frischem und altem Urin. Ich hatte kaum Schmerzen. Beim Besuch meines Hausarztes bekam ich Schmerztabletten und sollte leichte Armbewegungen machen. Der nächste Arzt Besuch war schon gründlicher: Es wurde ein „MRT“ im Krankenhaus angeordnet. Das Ergebnis war: Muskelfaserriss und ACG Arthrose. Daraufhin bekam ich 6 Kranken-gymnastiken an der rechten Schulter. Die Beweglichkeit besserte sich, so dass ich den rechten Arm wieder gut bewegen kann.

    Arm ausgekugelt: Beim Fall auf der Treppe und am Festhalten des Treppen Geländes habe ich mir den rechten Arm ausgekugelt – sofort mit Urin eingerieben und dann in die Klinik gefahren. Der Arm wurde ohne Betäubung wieder eingerenkt, was alles gut verlaufen ist. Durch die Ruhigstellung des Armes waren die Muskeln erschlafft. Es wurde auch von einer Operation gesprochen, was aber nicht nötig war. Durch das Einreiben mit Urin hatte ich keine Schmerzen. Nach einigen Wochen war der Arm wieder funktionsfähig. Durch die Urin-Therapie war der Arm schmerzfrei und konnte bei der Gymnastik auch stark beansprucht werden. Wieder war es die Urintherapie, die mir geholfen hat.

    Muskelschmerzen durch längeres Liegen: Bei einem 10-tägingen Klinik-aufenthalt hatte ich nach dem Aufstehen starke Muskelschmerzen. Wieder war es der Urin, der mich durch das Einreiben schmerzfrei machte.

    Fazit: Ich meine, durch die sofortige intensive Urin-Behandlung habe ich mir dauerhafte Schmerzen und viele Arztbesuche erspart. Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen! Mir ist noch eines aufgefallen, dass meine Frau und ich kaum Schmerztabletten nehmen. Arthritis und Arthrose kennen wir nicht.

    Einreiben mit Urin ist ganz wichtig: Kopf, Hals, Brustbereich, Achselhöhlen und Beine, besonders die Fußsohlen. Wenn Sie sich durch Prellungen verletzt haben, sofort mit Urin einreiben. Es kann auch der Urin des Partners sein und auch ein paar Tage alt. Ich bin begeistert von der Urin-Therapie und der festen Überzeugung: Da steckt noch viel mehr da-hinter!! Ja, meine „Haus-Apotheke“ hat Tag und Nacht geöffnet, ist preiswert, hat keine Nebenwirkungen; also sehr, sehr empfehlenswert!

    Muskelschmerzen: Bei Muskelschmerzen erst ein Trockenbürsten anwenden, aber immer in Richtung Herz. Dieses Trockenbürsten öffnet die Poren für die Aufnahme des Urins. Habe es schon probiert und es hilft tatsächlich. Noch besser hilft der Urin, wenn er schon ein paar Tage alt ist.

    Ganz wichtig ist noch der Gedanke: Ich kann mir selbst mit Erfolg helfen. Es gibt mir ein Super – Selbstwertgefühl. Diese Erfolgserlebnisse haben die Anwendung – Urin gurgeln und einreiben – bei mir sehr gefördert und gehören nun zu meinem Alltag, wie essen und trinken… Ernähre mich normal von Obst u. Gemüse; Fleisch weniger.

    gottfried jilg

  26. Barfuss meint

    25. März 2019 um 6:25

    Liebe Bärbel! Sollte nicht vor H2O2 mit Zusatzstoffen und Stabilisatoren gewarnt werden? …habe nur einen einzigen Anbieter gefunden, der sein Produkt als frei von Zusatzstoffen bezeichnet. Liebe Grüße von Tom

  27. Bärbel Puls meint

    27. März 2019 um 10:29

    Hallo Tom,

    danke für diesen Hinweis. Natürlich ist es optimal, wenn das Produkt immer mit „frei von Zusatzstoffen“ deklariert erhältlich ist. Aber gerade in Bezug auf den Stabilisator, um den es beim Kauf ja überwiegend geht, geben wir unseren Abonnenten auf „Wirksam heilen“ den Rat:

    Achten Sie immer auf die Angabe des Stabilisators. Wird dieser nicht explizit benannt, fragen Sie nach. Hier wird häufig über die Phosphorsäure diskutiert. Diese ist aber auch ein Bestandteil von Softdrinks wie Cola usw. Deswegen sollte die Sache nicht überbewertet werden, weil wir hier von „Tropfen“ sprechen. Besser Sie nehmen ein Produkt, wo dieses klar deklariert ist, als dass keine Angabe gemacht wird. Nur einfach „Stabilisator“ sollte nicht reichen und auch „ohne Stabilisator“ sollte immer hinterfragt werden. Denn „ohne“ wäre die Lösung kaum haltbar. Hier zusätzlich ein Video, welches die Aussagen in Bezug auf den Stabilisator „Phosphorsäure“ relativiert.

    Herzlichst Bärbel Puls

  28. Frank meint

    19. September 2019 um 18:12

    Liebe Bärbel,
    jetzt bin auch ich auf H2O2 aufmerksam geworden und habe mir eine 3% Lösung gekauft.
    Jetzt liest man ja nahezu nur gutes über die kontrollierte Einnahme von H2O2, aber ich finde nirgends etwas über etwaige Nebenwirkungen bei der oralen Einnahme.
    Ist Dir hierzu etwas bekannt?
    Ich habe heute zum ersten mal H2O2 in 3% mit 7 Tropfen auf ein Glas Wasser eingenommen und hatte anschließend für ca. eine Stunde Muskelzucken und leichten Schwindel.
    Ist dies nun eine Herxheimer Reaktion oder sagt mir mein Körper „lass das lieber“ ?
    Beste Grüße
    Frank

  29. Bärbel Puls meint

    20. September 2019 um 9:42

    Hallo Frank,

    ich denke eher an eine Herxheimer Reaktion. 7 Tropfen gleich zu Beginn sind wahrscheinlich einfach zu viel. Wie in meinem Beitrag unter anderem geschrieben:

    Auch wenn die Anwendung von Wasserstoffperoxid sehr unproblematisch ist und Sie mit ein wenig Umsicht nichts falsch machen können, lesen Sie sich vor der Anwendung / Einnahme bitte gut ein. Dieses gilt eben gerade in Bezug auf die Einstiegsmenge.

    Das in meinem Beitrag genannte Buch von Dr. Jochen Gartz ist zum Einlesen fast Pflichtlektüre und absolut empfehlenswert. In dem Video – welches im Beitrag verlinkt ist – ist zudem sehr gut zu sehen bzw. zu hören, wie wenig man mit der Einnahme / Anwendung dann verkehrt machen kann.

    Zu der in meinem Beitrag geschriebenen Einnahmeempfehlung haben wir bislang keinerlei negative Rückmeldungen erhalten und jeder Anwender kam damit bisher sehr gut zurecht.

    Er empfiehlt für die innere Anwendung handelsübliche 3%ige H2O2 – Lösung, beginnend mit 2 bis 3 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser, 3-mal täglich. Die Dosis wird täglich um einen Tropfen erhöht (zur Gewöhnung). Nach sieben Tagen ist eine Dosis von 10 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser erreicht. Und so machen Sie ein 10- Tage Kur mit 3x täglich 10 Tropfen, danach 2 bis 3 Tage Pause.

    Herzlichst Bärbel

  30. Josef Kovacs meint

    6. März 2020 um 16:03

    Hallo
    Im Buch Dr. Coldwell wird zur Krebsbehandlung eine 35% Wasserstoffperoxid – Lösung(Lebensmittelqualität) empfohlen, wobei diese mit 3 Tropfen in ein 250ml. destilliertem Wasser eingenommen werden soll.

    Haben sie damit Erfahrungen ?
    Danke in voraus für ihre Antwort
    LG

  31. Bärbel Puls meint

    6. März 2020 um 16:52

    Hallo Herr Kovacs,

    nein – da muss ich leider passen.

    In unserem Nachschlagewerk auf „Wirksam heilen“ schreiben wir unseren Abonnenten zu den höher %igen Lösungen:

    Erfahrene Anwender nehmen die 35%ige Lösung und schwören auf deren positiven Effekte, die mit schwächeren Lösungen – so die Aussage – nicht zu erreichen seien. Aber ein sich Herantasten kann nicht schaden. In den Apotheken bekommen Sie garantiert die 3%ige Lösung. Lösungen mit 12, 30 oder 35 % werden in deutschen Apotheken nicht ohne weiteres an Privatpersonen abgegeben. Bei Bedarf muss man sich im Internet umschauen oder in entsprechenden Foren nach Bezugsquellen stöbern. Dieses gilt auch für die Empfehlung, dass bei einigen gravierenden Krankheiten sich hochprozentiges Wasserstoffperoxid in Lebensmittelqualität bewährt hat.

    Herzlichst Bärbel Puls

  32. Eva Thüring meint

    1. Juli 2020 um 11:20

    Hallo Frau Puls, seit 14 Tagen machen mein Mann und ich die Kur mit den 10 Tropfen.
    Meine Frage an Sie: Wir nehmen die Tropfen in einem Messbecher mit 20 ml Wasser. Ist das Richtig oder müssen wir mehr Wasser nehmen?
    Auch würde mich interessieren,wie lange wir die Tropfen nehmen müssen, um eine Besserung zu spüren. Die Tropfen sollen ja auch gegen Depressionen und Tinnitus helfen. Wäre für mich interessant. Mein Mann leidet an Verstopfung der drei Kapillaren, was nur mit Blutverdünnung behandelt wird.Ich habe viele Baustellen , wäre nicht schlecht, wenn da eine Linderung eintreten würde.
    Mit freundlichen Grüßen
    EvaThüring

  33. Bärbel Puls meint

    1. Juli 2020 um 15:36

    Hallo Frau Thüring,

    die Kurempfehlung in meinem Beitrag spricht ja sogar von „nur“ auf einem Esslöffel voll, die jeweilige Tropfenzahl einzunehmen, da sind dann Ihre 20 ml schon in Ordnung. Viele Anwender nehmen einfach mehr Wasser, weil sie den Geschmack sonst zu intensiv empfinden und die Wirkung ist trotzdem gegeben.

    Ob und wann sich dann eine spür- / sichtbare Besserung einstellt, kann sicher keiner per Ferne sagen. Das hängt von zu vielen Faktoren ab und sicher auch davon, wie viele Baustellen da aufgeräumt werden müssen. Pauschal sage ich zu der Einnahme- bzw. Anwendungszeit immer „mindestens solange, wie die Beschwerde auch schon vorhanden ist“.
    In dem Beitrag zitiere ich ja auch die Aussage von Prof. Neumiwakin: „Ich empfehle jedem, den Kranken, wie auch den Gesunden, es sich zur Regel zu machen: Wasserstoffperoxid täglich einzunehmen – vom morgigen Tag an, bis zum Lebensende“.

    Ich bin sicher, Sie und Ihr Mann machen da alles richtig. Jetzt lassen Sie dem Mittel einfach Zeit, seine Wirkung zu entfalten und feiern Sie jeden kleinen Erfolg, der sich einstellt.

    Vielleicht helfen zusätzlich die Aussagen in diesem Beitrag von mir und in den dort eingestellten Links bzw. Videos.

    Herzlichst Bärbel Puls

  34. Kerstin Schüttler meint

    6. Juli 2020 um 15:03

    Guten Tag,

    kann H2O2 auch während einer Schwangerschaft eingenommen werden?

    Viele liebe Grüße

  35. Bärbel Puls meint

    6. Juli 2020 um 15:52

    Hallo Frau Schüttle,

    auch wenn uns keine Kontraindikation dazu vorliegt, haben wir in unserem Nachschlagewerk folgenden Hinweis aufgenommen:

    Personen, die Arzneimittel einnehmen oder ernsthaft krank sind, sowie Schwangere und/ oder stillende Mütter sollten sich vor der Einnahme mit ihrem Heilbehandler / Gynäkologen absprechen.

    Alles Gute für Sie – Herzlichst Bärbel Puls

  36. Rudolf meint

    10. September 2020 um 15:54

    Hallo Frau Puls, das Video (bzgl. StabilisatorI ist im deutschen Youtube nicht mehr verfügbar. Wenn man den Namen des Videos kennt, wäre es evtl. bei Youtube.ru anzuschauen. Gilt für viele, bei uns gesperrten Videos.

  37. Bärbel Puls meint

    10. September 2020 um 16:17

    Hallo Rudolf,

    danke für die Kontaktaufnahme und diesen Hinweis. Ja – leider werden immer mehr Videos und Seiten – gerade zu den alternativen Heilmethoden – gelöscht.

    Der Autor, des von mir erwähnten Videos, hat leider sein Konto kplt. gelöscht (oder musste es aufgrund von Anfeindungen löschen?!) und somit sind uns eine ganze Reihe wertvoller Informationen verloren gegangen.

    Leider habe ich den Namen des Autors bzw. den Titel des Videos nicht notiert und meine Suche über „Youtube.ru“ blieb bislang erfolglos. Sollte mir da etwas gelingen, werde ich die Verlinkungen in meinen Beiträgen und in unserem Gesundheitsratgeber umgehend aktualisieren.

    Herzlichst Bärbel

  38. Kathrin meint

    11. September 2020 um 17:50

    Liebe Frau Puls,

    seit mehr als einem Jahr leide ich unter einer mittlerweile chronisch gewordenen bakteriellen Vaginose, sämtliche Medikamente (Antibiotika), Milchsäurebakterien, Spülungen etc. haben bisher nicht geholfen. Haben Sie Erfahrung mit Spülungen mit H2O2? Wenn ja in welcher Dosierung?

    Liebe Grüße

  39. Bärbel Puls meint

    12. September 2020 um 17:05

    Hallo Kathrin,

    tatsächlich hat sich die äußerliche Anwendung von Wasserstoffperoxid auch bei Vaginalinfektionen schon bewährt. Hier empfiehlt sich eine dreiprozentige Lösung, die man auf einem getränkten Wattebausch ein- bis zweimal pro Tag anwendet. Oft reicht auch schon die mit Wasser zu gleichen Teilen verdünnte Lösung (1,5 Prozent) zur Behandlung.

    Auf dieser Seite erfahren Sie auch unter dem Punkt „Zwei interessante innere Anwendungsgebiete“ nähere Einzelheiten zu genau dieser Beschwerde.

    Alles Gute für Sie – Herzlichst Bärbel Puls

  40. Rona meint

    8. Februar 2021 um 13:16

    ich denke es sollte noch besser darauf hingewiesen werden, dass Wasserstoffperoxid NICHT mit Metallen in Kontakt kommen solllte, wie z.B. einen Esslöffel aus Metall…. denn so verschwindet die Wirksamkeit des „Wundermittels“.

  41. Frank-Uwe Weiß meint

    7. März 2021 um 18:27

    Hallo
    man liest immer das bei innerlicher Anwendung Wasserstoffperoxid ohne Stabilisator verwendet werden soll, ist das richtig so???

  42. Bärbel Puls meint

    8. März 2021 um 11:48

    Hallo Herr Weiß,

    jein! Natürlich ist es optimal, wenn das Produkt immer mit „frei von Zusatzstoffen“ deklariert erhältlich ist.

    Aber gerade in Bezug auf den Stabilisator, geben wir unseren Abonnenten auf „Wirksam heilen“ den Rat:

    Achten Sie immer auf die Angabe des Stabilisators. Wird dieser nicht explizit benannt, fragen Sie nach. Hier wird häufig über die Phosphorsäure diskutiert. Diese ist aber auch ein Bestandteil von Softdrinks wie Cola usw. Deswegen sollte die Sache nicht überbewertet werden, weil wir hier von „Tropfen“ sprechen. Besser Sie nehmen ein Produkt, wo dieses klar deklariert ist, als dass keine Angabe gemacht wird. Nur einfach „Stabilisator“ sollte nicht reichen und auch „ohne Stabilisator“ sollte immer hinterfragt werden. Denn „ohne“ wäre die Lösung kaum haltbar.

    Herzlichst Bärbel Puls

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